Du sollst nicht
blind vertrauen.
Keylooter erklärt nachvollziehbar, welche Daten verarbeitet werden, wo sie hingehen und welche Informationen niemals in die Plattform gehören.
Vier klare Zusagen.
Kein Sicherheitsversprechen ist absolut. Diese Prinzipien beschreiben deshalb konkret, wie Keylooter entwickelt und betrieben wird.
Keine Passwörter
Keylooter fragt keine Passwörter, PINs, Seed-Phrases, privaten Schlüssel oder vollständigen Wiederherstellungscodes ab.
Nicht vorgesehen · nicht benötigtSo wenig wie möglich
Gespeichert werden nur Fortschritt und organisatorische Angaben, die für die ausdrücklich genutzte Funktion notwendig sind.
Zweck statt DatensammlungExport und Löschung
Freiwillige Sicherheits- und Vorsorgedaten lassen sich im persönlichen Konto herunterladen oder selbst entfernen.
Entscheidung beim NutzerKeine stillen Tracker
Das Keylooter-Theme lädt keine externen Analyse- oder Werbeskripte ohne entsprechende Konfiguration und Einwilligung.
Keine versteckte BeobachtungWas geht wohin?
Jede Funktion hat einen begrenzten Datenweg. Zahlungsdaten und Passwörter werden nicht auf dem Keylooter-Server verarbeitet.
Nur erledigte Aufgaben und Verlauf.
SELBST LÖSCHBAROrganisatorische Vorsorgeangaben.
AES-256-GCMBank- und Kartendaten bleiben bei Mollie.
GEHOSTETE ZAHLUNGAdresse und Ergebnis werden nicht gespeichert.
KEIN KONTOEINTRAGWas Keylooter bewusst nicht ist.
- Kein PasswortmanagerGeheimnisse gehören in dafür entwickelte Systeme.
- Keine RechtsberatungVorsorgehilfen ersetzen keine individuelle rechtliche Prüfung.
- Keine Garantie absoluter SicherheitSicherheit bleibt ein fortlaufender Prozess.
Eine Schwachstelle entdeckt?
Sende eine nachvollziehbare Beschreibung ohne fremde personenbezogene Daten. Sicherheitsmeldungen werden direkt beim österreichischen Betreiber entgegengenommen.